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Anglo American Platinum Ltd. investiert in Hydrogenious Technologies GmbH – Schwerpunkt liegt auf Kommerzialisierung der Speichertechnologie

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31.07.2014

Kräftiger Schub für die Kommerzialisierung von Energiespeichern ERLANGEN / LONDON – Die Hydrogenious Technologies GmbH, eine Ausgründung der Universität Erlangen-Nürnberg, hat heute den Einstieg des britischen Rohstoffkonzerns Anglo American Platinum bekannt gegeben. Die erste Finanzierungsrunde des jungen Unternehmens wird damit vollständig durch den Weltmarkführer für Platinmetalle gesichert. Hydrogenious Technologies – eine Ausgründung der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg (FAU) – entwickelt und vermarktet dezentrale Energiespeichersysteme auf Basis flüssiger Wasserstoffträger, sogenannter Liquid Organic Hydrogen Carrier (LOHC). LOHCs sind Diesel-ähnliche Flüssigkeiten mit hoher Wasserstoff-Speicherdichte, die eine sichere und einfache Handhabung von Energie ermöglichen. Damit lassen sich die gegenwärtigen Hürden bei der Speicherung von gasförmigem Wasserstoff überwinden. Hydrogenious‘ HydroSTORE, ein dezentrales Speichersystem in Containerbauweise, ermöglicht eine Lösung für den wachsenden Bedarf an Energiespeichern, der aus dem zunehmenden Ausbau Erneuerbarer Energien resultiert. Die Kosten des Systems skalieren mit der Eingangs- und Ausgangsleistung des HydroSTORE, aber nur sehr wenig mit der Speicherkapazität, was vielfältige Anwendungsszenarien im Bereich der Eigenenergieversorgung und Netzunabhängigkeit ermöglicht. Anglo American Platinum will innerhalb der nächsten fünf Jahre insgesamt 100 Millionen US-Dollar in junge und innovative Technologien investieren, die auf der Anwendung von Platinmetallen basieren oder deren Anwendung fördern. Als Teil dieser Marktentwicklungsstrategie wird Hydrogenious Technologies die Entwicklung des HydroSTORE vom Prototypen zu einem kommerziellen Produkt vorantreiben. Andrew Hinkly, Vorstand von Anglo American Platinum, äußert sich optimistisch: „Die LOHC-Technologie könnte die lang ersehnte Lösung für effiziente, sichere und kostengünstige Wasserstoffspeicherung sein. Wir glauben, dass dies zum Durchbruch von Wasserstoff als massentauglicher Treibstoff und Energieträger führen kann. Diese Infrastrukturlösung für Wasserstoff unterstützt unser Interesse am Erfolg von Platinbasierten Brennstoffzellen in stationären und langfristig auch mobilen Anwendungen.“ Daniel Teichmann, CEO von Hydrogenious Technologies, ist überzeugt: „Die Beteiligung von Anglo American Platinum ermöglicht uns die Weiterentwicklung unserer Energiespeicher zu marktreifen Produkten. Dabei werden wir auch vom breiten internationalen Netzwerk des Investors im Energiesektor profitieren. Gemeinsam mit der Universität Erlangen-Nürnberg haben wir damit ideale Partner, um unsere Idee zum Erfolg zu führen.“ Fabian Kröher, Direktor von Bryanston Resources, der den Investment-Prozess begleitet hat, betont die strategische Bedeutung von Hydrogenious für den Investor: „Wasserstoff gewinnt auch im Bergbau zunehmend an Bedeutung als Energiequelle. Hydrogenious bietet die Lösung für die bisher größte Herausforderung – die einfache und sichere Speicherung von Wasserstoff. Dies kann zu einer signifikanten Verbesserung einer kostengünstigen Energieversorgung im Bergbau führen.“ Die bahnbrechende Technologie wurde innerhalb der letzten Jahre von den Firmengründern, CEO Daniel Teichmann und den FAU-Professoren Peter Wasserscheid, Wolfgang Arlt und Eberhard Schlücker, mit deren Arbeitsgruppen an der Universität Erlangen-Nürnberg entwickelt und weiter optimiert. Grundlegende Aspekte wurden innerhalb des Bavarian Hydrogen Centers bearbeitet, einer institutsübergreifenden Forschungsplattform mit dem Fokus auf der Entwicklung einer nachhaltigen Wasserstoffwirtschaft. Eingebettet sind die Aktivitäten in das Netzwerk des Erlanger Exzellenzclusters „Engineering of Advanced Materials“. Hydrogenious Technologies wird seine enge Forschungskooperation mit der Universität fortsetzen und somit seine Technologieführerschaft im Bereich LOHCEnergiespeicher weiter ausbauen. Die Zusammenarbeit wird durch einen volleinsatzfähigen Prototypen untermauert, der derzeit an der Universität Erlangen- Nürnberg gebaut wird. Kontakt: Daniel Teichmann daniel.teichmann@hydrogenious.net +49 / (0)160 / 4548292

Immatics Bioechnologie GmbH schließt Serie D-Finanzierung ab

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17.07.2014

17.07.2014 - Der Krebsspezialist Immatics Biotechnologies GmbH hat seine im vergangenen Herbst gestartete Serie-D-Finanzierungsrunde abgeschlossen. Das Unternehmen hat nun die letzte noch ausstehende Tranche in Höhe von 22 Mio. Euro erhalten. Das Geld stammt vor allem von den bestehenden Investoren, darunter Dievini Hopp Biotech Holding, Wellington Partners, AT Impf GmbH und andere. Immatics hatte bereits im Oktober 2013 eine erste Zahlung von 12 Mio. Euro erhalten. Zusammen mit den nun ausgezahlten 22 Mio. Euro ist damit das damals angekündigte Volumen von 34 Mio. Euro erreicht. Mit dem frischen Kapital will Immatics die laufende Phase III-Zulassungsstudie mit seinem Leitprodukt IMA901 zu Ende führen. Der Impfstoff wird in Kombination mit dem zugelassenen Tyrosinkinase-Inhibitor Sunitinib bei Patienten mit Nierenkrebs eingesetzt werden. Bei Immatics erwarten die Verantwortlichen, dass eine Kombinationstherapie mit Sunitinib und IMA901 das Gesamtüberleben verlängert. Ein Ergebnis sei frühestens 2015 zu erwarten, heißt es in Tübingen. Immerhin, nach einer Zwischenanalyse hat ein unabhängiges Komitee, das Data Safety Monitoring Board (DSMB), empfohlen, die Studie wie geplant zum Abschluss zu bringen. Die therapeutische Vakzine IMA901 enthält zehn sogenannte Tumor-assoziierte Peptide (TUMAPs), die bei der Mehrzahl von Patienten mit Nierenkrebs nachgewiesen wurden. Sie dienen als Antigene, die das Immunsystem der Patienten gezielt gegen die Tumore scharf machen. Ein Teil des frischen Kapitals soll zudem in die hauseigene Xpresident-Plattform investiert werden. Sie ermöglicht die Suche nach neuen, bisher unbekannten Zielstrukturen. Die gefundenen neuen Tumortargets lassen sich für eine ganze Reihe von Immuntherapie-Ansätzen verwenden. Dazu zählen therapeutische Impfstoffe wie Antiköper, lösliche T-Zellrezeptoren sowie die adoptive Zelltherapie. Das haben auch andere erkannt: Erst im vergangenen November sicherte sich Roche die Rechte an einigen Impfstoffkandidaten von Immatics. Neben einer Vorabzahlung von 12,5 Mio. Euro, können die Tübinger auf Prämien von mehr als 742 Mio. Euro sowie Umsatzbeteiligungen hoffen

Frisches Kapital für AYOXXA – Creathor beteiligt sich an Serie B Finanzierungsrunde in Höhe von 9 Mio. €

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11.07.2014

Bad Homburg, 11.07.2014. Die AYOXXA Biosystems GmbH (Köln und Singapur) hat im Juni 2014 eine Serie B Finanzierungsrunde in Höhe von 9 Mio. € abgeschlossen. Neben den neuen Investoren Creathor Venture, HR Venture und b-to-v Partners nehmen alle bereits bestehenden Investoren (u.a. Wellington Partners, High-Tech Gründerfonds, KfW und NRW.BANK) an der neuen Finanzierungsrunde teil. Darüber hinaus wurden private Investoren aus den USA und Europa gewonnen, darunter AYOXXA Mitarbeiter und zwei Firmengründer der Qiagen. Gemäß der Firmenstrategie zur Vermarktung der neuen „In-Situ Encoded Bead Array“ (IEBA) Technologie, werden die Finanzmittel sowohl für die Erweiterung der Produktionskapazität der AYOXXA Biochips, als auch für die Vorbereitung der Kommerzialisierung verwendet. „Ich freue mich, dass wir unsere Finanzierungsrunde im aktuell schwierigen Marktumfeld so erfolgreich abschließen konnten. Es wird eine immer größere Herausforderung, Finanzmittel für junge Biotechnologieunternehmen zu finden“, kommentiert Dr. Andreas Schmidt, Geschäftsführer der AYOXXA. „Neben der Finanzierung wird AYOXXA auch vom wachsenden Expertennetzwerk im Bereich Biotechnologie, Pharma und Diagnostik profitieren. Dies wird die Kommerzialisierung unserer IEBA-Technologie in naher Zukunft entscheidend vorantreiben“, ergänzt er. „Das Gesamtkonzept der AYOXXA hat uns überzeugt und die patentierte neue Multiplexplattform trifft bereits schon jetzt auf großes Interesse in der Pharma- und Biotech- Industrie. Die Kombination aus innovativer Biotechnologie und Informationstechnologie passt zudem hervorragend in Creathors Investitionsstrategie“, sagt Karlheinz Schmelig, Managing Partner bei Creathor Venture. „Das international aufgestellte Team, eine hochleistungsfähige, einfach zu bedienende Plattform sowie eine renommierte Investorenbasis werden der AYOXXA helfen, ihre Technologie zu einem Goldstandard in der Proteinforschung zu entwickeln. Ich freue mich sehr auf die Zusammenarbeit im Beirat der AYOXXA “, ergänzt Christian Leikert, Investment Manager bei Creathor Venture. Um die Arbeit der Firmengründer Dr. Andreas Schmidt (CEO) und Professor Dieter Trau (CSO) weiter zu unterstützen, hat AYOXXA das Management-Team und den Beirat durch folgende erfahrene Führungskräfte erweitert: Dr. Markus Zumbansen, Vice President Research & Development, hat mehr als zehn Jahre Erfahrung in der Entwicklung von Plattformtechnologien. Vor seiner Mitarbeit bei AYOXXA arbeitete er in verschiedenen Funktionen im Bereich Research & Development der Biotechnologieindustrie, zuletzt bei Miltenyi. Michael Rasche, Corporate Vice President Global Commercial Operations, leitet die neu geschaffene Funktion für den Bereich Marketing, Verkauf und Business Development. Er verfügt nach 23 Jahren Berufserfahrung in führenden Pharma- und Diagnostikunternehmen über einen stark internationalen und kommerziellen Background. Rodney Turner, bis vor Kurzem Vice President des Corporate Business Development für Life Technologies Corp. (2006-2014), gehört ab sofort zum Beirat der AYOXXA. Herr Turner hält einen BA von der Rice University. Wichtige Akquisitionen, bei denen Rodney Turner beteiligt war, sind: AMG Microscopy Group, BAC The Bioaffinity Company, BioTrove, Stokes Bio, GeneArt AG, Ambion und verschiedene andere. Seine große Erfahrung mit Geräteherstellern im Bereich Life Sciences wird vor allem den Markteintritt in verschiedene Forschungsmärkte unterstützen. Über AYOXXA Biosystems AYOXXA Biosystems GmbH, eine international operierende Biotechnologiefirma mit Sitz in Köln und Singapur, hat eine patentierte Technologieplattform für die Multiplex-Proteinanalyse entwickelt. Kern dieses innovativen Systems ist die Bead-basierte Technologie (IEBA), die 10.000-mal mehr Datenpunkte erzielt als ein ELISA mit 384 Einzelmessungen. Durch das kleine Probevolumen der Multiplextechnologie, die gesteigerte Robustheit des Assays und die Auslesung mit bereits existierendem Laborequipment wird AYOXXA einen Paradigmenwechsel in der biomedizinischen Forschung, dem Wirkstoffscreening und der präklinischen Diagnostik herbeiführen. www.ayoxxa.com

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Science4Life Abschlussprämierung, Das Team von AdaptX Systems mit Kaweh Mansoori und Dr. Jens Atzrodt, 300dpi, jpg, ©Science4Life
Science4Life Abschlussprämierung, Das Team von CeraSleeve mit Kaweh Mansoori und Dr. Jens Atzrodt, 300dpi, jpg, ©Science4Life
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