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Science4Life in den Medien

25.11.2024

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Rekordbeteiligung bei Science4Life: 142 Start-ups setzen ein Zeichen für Innovation und Pioniergeist

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Presseartikel

Science4Life Venture Cup 2014: Gegen den Trend - Gründer der Life Sciences und Chemie setzen auf intelligente Produktinnovationen

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13.03.2014

Berlin, 13. März 2014. Deutschlands Gründerszene ist um zehn ausgezeichnete Geschäftskonzepte reicher: In der Hessischen Landesvertretung in Berlin wurden heute die besten Gründerteams des Science4Life Venture Cup prämiert. Die Schirmherren, Mathias Samson, Hessischer Wirtschaftsstaatssekretär und Dr. Karl-Heinz Baringhaus von Sanofi-Aventis Deutschland, würdigten die Teilnehmer für deren herausragende Konzepte. Die Gründerinitiative Science4Life richtet seit 1998 den bundesweit größten branchenspezifischen Businessplan-Wettbewerb aus und unterstützt so nachhaltig Gründer aus Life Sciences und Chemie auf ihrem Weg zum eigenen Unternehmen. Insgesamt reichten über 300 Teilnehmer aus ganz Deutschland sowie dem deutschsprachigen Ausland ihre Geschäftskonzepte bei Science4Life zur Bewertung ein. Im Gegensatz zum allgemeinen bundesweiten Trend ist von einem Gründungsrückgang beim Science4Life Venture Cup wenig zu spüren: Mit 60 innovativen Geschäftskonzepten ist eine konstant hohe Beteiligung festzustellen. Neben Einreichungen aus den klassischen Life Science-Gebieten wie Biotechnologie und Pharma gingen bei Science4Life auch erfolgsversprechende Geschäftskonzepte aus den Bereichen Energiewirtschaft, chemische Prozessindustrie oder Materialwissenschaft zur Bewertung ein. Überhaupt beeindruckt die Vielfalt der Geschäftsideen: Diese beschäftigen sich beispielsweise mit Konzepten zur Optimierung der Medikamentenentwicklung oder von chirurgischen Eingriffen. Ein Team fand einen Weg zur Behandlung großflächiger Wunden, ein anderes lindert die Leiden des diabetischen Fußsyndroms, ein drittes entwickelte ein Handmessgerät zur Überprüfung der Frische von Lebensmitteln in Folienverpackungen, um nur einige zu nennen. Neben dem wissenschaftlichen Fortschritt steht der gesellschaftliche Mehrwert im Fokus der Gründer. Dies würdigte der Hessische Wirtschaftsstaatssekretär Mathias Samson: „Die anspruchsvollen Ideen sind nicht nur eine große Bereicherung für Wissenschaft und Wirtschaft, sondern sie bringen Nutzen für jeden Einzelnen. Die Gründer leisten mit ihren Entwicklungen einen großen Beitrag zur Lösung existenzieller Fragen: Gesundheit, Bewahrung der natürlichen Lebensgrundlagen und Klimawandel.“ Besonders beeindruckt zeigte sich der Staatssekretär von dem großen Unterstützernetzwerk aus über 220 ehrenamtlich tätigen Experten, die die Gründerteams bei der Umsetzung ihrer Ideen in professionelle Geschäftskonzepte unterstützen: „Das intensive Coaching der Gründer durch die ehrenamtlichen Experten macht Science4Life einzigartig und ist ein Gewinn für alle Teilnehmer.“ Dr. Karl-Heinz Baringhaus, Administrativer Leiter Forschung und Entwicklung der Sanofi-Aventis Deutschland GmbH, lobte die Innovationskraft der Science4Life-Teilnehmer. „Die meisten neuen Ideen stammen von kleinen, jungen Firmen. Gerade auch in Partnerschaft mit großen Unternehmen können daraus Erfolgsgeschichten werden. Beispiele dafür gibt es in der Pharmabranche viele“, sagte Baringhaus. Anhand der eingereichten Vorschläge sei zu sehen, dass die Bedeutung der Bereiche Pharma, Gesundheitswirtschaft, Medizintechnik und Biotechnologie ungebrochen sei. „Auf diesen Gebieten tut sich derzeit weltweit sehr viel, auch in Deutschland“, fügte Baringhaus hinzu. Die zehn Preisträger der Konzeptphase sind (in alphabetischer Reihenfolge): 300Microns, Eggenstein-Leopoldshafen (Baden-Württemberg) Akesion GmbH, Schriesheim (Baden-Württemberg) AOM-Systems GmbH, Darmstadt (Hessen) COLDPLASMATECH, Greifswald (Mecklenburg-Vorpommern) FreshDetect GmbH, Karlsfeld (Bayern) Hydrogenius Technologies GmbH, Nürnberg (Bayern) Mesentech, Bonn (Nordrhein-Westfalen) NO@wound, Langenfeld (Nordrhein-Westfalen) PoreGenic, Rostock (Mecklenburg-Vorpommern) Themtec, Darmstadt (Hessen) Die Gewinner erhielten je 1.000 Euro Preisgeld. Vor der Prämierung wurden die 20 besten Teams von Science4Life zu einem zweitägigen Intensiv-Workshop nach Berlin eingeladen. Dort nutzten sie die Gelegenheit, die Geschäftskonzepte gemeinsam mit Branchenexperten aus dem Science4Life-Netzwerk zu diskutieren. Expertenrat erwartet Gründer aus den Life Sciences auch in der Businessplanphase des Wettbewerbs, die sich an die Konzeptphase anschließt: In dieser werden ausgearbeitete Businesspläne von der Jury fachkundig bewertet. Die Teilnahme hierzu steht auch Neueinsteigern offen. Der Einsendeschluss für die Businessplanphase ist der 25. April 2014. Die fünf besten Teams werden zu einem mehrtägigen Gründerworkshop eingeladen und profitieren von Einzelcoachings und individueller Beratung. Zur Abschlussprämierung am 7. Juli 2014 in Frankfurt werden Preisgelder im Gesamtwert von 56.000 Euro vergeben. Wer noch Hilfe bei der Erstellung des Businessplans benötigt oder mehr zum Patentschutz von Life Sciences-Produkten bzw. zu weiteren Gründer-Themen erfahren möchte, der kann bei den Science4Life-Online-Seminaren mitmachen. Alle Termine der Online-Seminare, Details zum Wettbewerb und zur Anmeldung gibt es unter www.science4life.de. Kontakt: Geschäftsstelle des Science4Life e.V. Industriepark Höchst, Gebäude H 831 65926 Frankfurt Tel.: 069 / 30 55 50 50 Fax: 069 / 30 52 70 21  

Mit einem überzeugenden Businessplan punkten: Science4Life Online-Seminarreihe wird fortgesetzt

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13.02.2014

Eine gute Idee allein reicht zum Gründen nicht. Auf der Suche nach Kapitalgebern, Geschäfts- oder auch Kooperationspartnern ist vor allem eines wichtig: ein guter Businessplan. Was dieser neben einer ausführlichen Darstellung der Geschäftsidee noch enthalten und worauf man beim Verfassen besonders achten sollte, erfahren Gründer in den Online-Seminaren der Gründerinitiative Science4Life. Die Seminarreihe wird begleitend zur 16. Wettbewerbsrunde des Science4Life Venture Cup, dem bundesweit größten branchenspezifischen Businessplan-Wettbewerb für die Bereiche Life Sciences und Chemie, angeboten. Experten des Science4Life-Netzwerkes referieren zu den Themen Marktanalyse, GuV, Cash Flow und Bilanzen sowie Finanzierung. Auch der Patentschutz im Bereich der Life Sciences und Personalfragen werden thematisiert. Die Erstellung des Businessplans steht an zwei Terminen im Mittelpunkt. Hier geht es vor allem darum, die Idee in die richtige Form zu bringen und die Erwartungen und Anforderungen von Gutachtern zu berücksichtigen. Die Teilnahme an den Online-Seminaren steht allen Interessierten offen und ist kostenfrei, eine Anmeldung ist erforderlich. Termine der Science4Life-Online-Seminare 2014, jeweils von 18:00 bis 19:00 Uhr: 23.01.2014: Marktanalyse für innovative Produkte und Dienstleistungen 06.02.2014: Von der Idee zum professionellen Businessplan 25.02.2014: GuV, Cash Flow, Bilanzen 06.03.2014: Frühphasenfinanzierung für Life Science-Unternehmen: was man TUN und LASSEN sollte 18.03.2014: Tipps für den Businessplan: So lesen ihn Gutachter 01.04.2014: Das Team: Von stimmiger Chemie bis Problemslösungskompetenz 15.04.2014: Patentschutz für Life Sciences-Produkte – Anmeldung, Verfahren, Kosten Die technischen Voraussetzungen sind unkompliziert. Mit Windows Betriebssystem ab Version 98 oder Mac und einem Internetanschluss kann jeder an den Seminaren teilnehmen. Die Nutzung von Lautsprechern oder USB-Headsets sind von Vorteil. Da die Teilnehmerzahl der Seminare begrenzt ist, ist eine frühzeitige Anmeldung zu empfehlen. Ausführliche Informationen zum Wettbewerb und allen Terminen finden Sie unter www.science4life.de, auf Facebook www.facebook.com/science4life.ev oder via Twitter www.twitter.com/science4life_ev.  

Science4Life Venture Cup 2014: Innovative Geschäftsideen beeindrucken Branchenexperten

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02.12.2013

Frankfurt am Main, 29. November 2013. Medizintechnik, Chemie und Pharma – aus diesen Bereichen kommen die drei Gewinner der Ideenphase des Science4Life Venture Cup 2014. Angehende Gründer aus den Branchen Life Sciences und Chemie haben dabei die Möglichkeit, ihre Geschäftsideen von Experten auf Marktfähigkeit prüfen zu lassen. Insgesamt wurden 65 Ideen eingereicht. Die 217 Teilnehmer stammen aus dem gesamten Bundesgebiet, auch Teilnehmer aus Österreich, der Schweiz und den Niederlanden waren dabei. Die Prämierung der Gewinner-Teams fand am vergangenen Freitag im Anschluss an einen Tagesworkshop statt, der für die 30 besten Teams der laufenden Wettbewerbsrunde angeboten wurde. Unter den prämierten Gewinnern ist das Team Akesion: Die Wissenschaftler aus Schriesheim entwickeln ein Medikament, das häufige Spätfolgen von Operationen wirksam verhindern soll. Auch die Idee des Berliner Unternehmens DexLeChem GmbH ist unter den drei Besten der diesjährigen Ideenphase: Das Forscherteam entwickelt Verfahren zur Wiederverwendung homogener chiraler Katalysatoren. So sparen Unternehmen der chemischen und pharmazeutischen Industrie nicht nur Kosten - auch die Umwelt profitiert. Das Team Fraunhofer IPA aus Baden-Württemberg überzeugte mit einem Selbsttest, durch den Patienten überprüfen können, ob sich nach einer Stent-Implantation ihre Blutgefäße erneut verengt haben. „Dass sich wieder so viele Teams aus unterschiedlichen Bereichen beworben haben, zeigt, welche Rolle der Wettbewerb inzwischen in der naturwissenschaftlich geprägten Gründerszene spielt“, sagte Dr. Karl-Heinz Baringhaus vom Hauptsponsor Sanofi. Über eine Entwicklung freute er sich besonders: Die starke Zunahme von Einreichungen aus dem Bereich Chemie sorgte dieses Jahr für eine ausgeglichene Verteilung der Wettbewerbsbeiträge auf die Branchen Chemie, Biotechnologie, Pharma und Materialwissenschaften. Des Weiteren seien Einreichungen aus dem benachbarten Ausland mittlerweile eine feste Größe bei Science4Life. „Die neue Ideenphase ist ein wertvolles Instrument, um die Teilnehmer des Venture Cups schon in einer ganz frühen Phase abzuholen und ihnen wichtige Rückmeldungen geben zu können“, sagte Dr. Detlef Terzenbach, Leiter des Themenfeldes Bio/Nano/Umwelttechnologie bei der Hessen Trade & Invest. Die Wirtschaftsförderungsgesellschaft betreut im Auftrag des hessischen Wirtschaftsministeriums die Biotechbranche. Die Ideenphase ist fester Bestandteil des Science4Life Venture Cups: Für innovative Naturwissenschaftler und Unternehmensgründer bietet sie eine bundesweit einmalige Plattform zur Überprüfung der Realisierbarkeit ihrer Geschäftsidee. Die nächsten Phasen beim Science4Life Venture Cup sind die Konzept- und die abschließende Businessplanphase. Um bei den jetzt folgenden Phasen dabei zu sein, ist die Teilnahme an der Ideenphase keine Voraussetzung: Interessenten können jederzeit in den laufenden Wettbewerb einsteigen. Bis zum 17. Januar 2014 haben Gründer die Gelegenheit, ihr Geschäftskonzept einzureichen, Einsendeschluss für die dritte und letzte Phase, die Businessplanphase, ist der 25. April 2014. In beiden Phasen können die besten Teams an professionellen Workshops teilnehmen. Insgesamt bietet der Wettbewerb Preisgelder in Höhe von 66.000 Euro. Weitere Informationen, Anmeldung und Termine unter www.science4life.de Kontakt: Geschäftsstelle des Science4Life e.V., Industriepark Höchst, Gebäude H 831, 65926 Frankfurt, Tel.: 069 / 30 55 50 50, Fax: 069 / 30 52 70 21, E-Mail: info@science4life.de  

Teams in der Presse

Start-ups für die Zukunft: Science4Life zeichnet die innovativsten Geschäftsmodelle aus

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02.07.2024

Von nachhaltigen Kühltechnologien und Wasserstoffspeicherung bis hin zu Innovationen bei Wundheilung und Immunsystem: Die Gewinnerteams des Science4Life Businessplan-Wettbewerbs stehen fest. ResCure gewinnt beim Science4Life Venture Cup. Beim Science4Life Energy Cup gewinnt die ILLUTHERM GmbH. Frankfurt am Main, 2. Juli 2024. Zukunftsweisende Lösungen im Bereich klimaneutraler Energieträger, Medizin und industrieller Lösungen: Die teilnehmenden Teams der Businessplanphase von Science4Life adressieren mit ihren innovativen Lösungen aktuelle Probleme. Die Gründerinitiative Science4Life, eine Initiative der Hessischen Landesregierung und des Gesundheitsunternehmens Sanofi, fördert Start-ups aus den Bereichen Life Sciences, Chemie und Energie und unterstützt sie beim erfolgreichen Start in die Wirtschaft. In der 26. Runde des Businessplan-Wettbewerbs wurden die besten Gründerteams aus insgesamt 69 Einreichungen prämiert. Für Kaweh Mansoori, Hessischer Minister für Wirtschaft, Energie, Verkehr, Wohnen und ländlichen Raum, sind Jungunternehmen ein entscheidender Faktor für wirtschaftliche Fortschritte: „Start-ups sind innovativ, sie schließen unternehmerische Lücken und setzen nicht selten neue Standards bei Technologie und Geschäftsmodellen. Damit tragen sie zur Resilienz unserer Wirtschaft bei, stärken Hessen und Deutschland als wettbewerbsfähigen Standort und schaffen zusätzlich sichere Arbeitsplätze. Die Unterstützung vielversprechender Geschäftsmodelle durch den Businessplan-Wettbewerb Science4Life ist demnach immer auch eine wichtige Investition in die Zukunft.“ Dr. Jens Atzrodt, Head of R&D Operations Germany bei Sanofi in Deutschland, betont die Rolle, die Start-ups für die Verbesserung der gesundheitlichen Versorgung haben: „Die Arbeit von Start-ups ist unglaublich wichtig, weil sie durch ihre Agilität und Innovation das Gesundheitswesen nachhaltig verändern. Von patientenzentrierter Versorgung, maßgeschneiderter Therapien bis hin zu digitalen Gesundheitslösungen, die eine schnellere und effizientere Betreuung möglich machen, verbessern sie den Status quo.” ** Kosteneffiziente Wasserstoffspeicherung, innovative Medizin und industrielle Lösungen: Die Gewinner des Science4Life Venture Cup** ResCure nutzt ein neuartiges Polymermaterial, um erstmals die überschießende Entzündung in der chronischen Wunde ursächlich zu bekämpfen. Dabei werden, anders als bei konventionellen Wundauflagen, störende Entzündungsfaktoren über einen rein physikalischen Prozess gebunden und somit die Heilung der Patienten ermöglicht und das Gesundheitssystem entlastet. fiberior hat ein neues Fertigungsverfahren zur Herstellung von Bauteilen aus Faser-Thermoplast-Verbunden entwickelt. Hierdurch können diese Hochleistungswerkstoffe signifikant kostengünstiger und nachhaltiger als bisher verarbeitet werden. Die Idee zum Verfahren stammt aus der Überlegung, Rohrleitungen zum Transport von Wasserstoff kostengünstiger und leistungsfähiger als die am Markt etablierten Produkte anzubieten. CeraSleeve ist eine kürzlich patentierte, kreislauffähige Materialinnovation zur Herstellung von nassfestem und wasserabweisendem Papier. Entgegen konventioneller Methoden wird auf den Einsatz synthetischer Harze und Kunststoffe verzichtet, was erstmals ein vollständiges Recycling ermöglicht. Die TENTA VISION GmbH entwickelt eine Technik zur Echtzeit-Erkennung von Schwachstellen in Bauteilen, die bisher unentdeckt geblieben sind. Die Technik kommt ursprünglich aus der Raumfahrt, wurde von Dr.-Ing. Christopher Petry weiterentwickelt, ist patentiert und nun erstmals industriell nutzbar. Mit der Technik möchte TENTA VISION die Fertigungsindustrie branchenübergreifend revolutionieren, damit fehlerhaft produzierte Teile der Vergangenheit angehören. QUASAR Therapeutics entwickelt innovative Regulatoren des Komplementsystems, um Menschen zu helfen, die unter seltenen, aber lebensbedrohlichen Krankheiten leiden. QUASAR löst die Probleme zugelassener Inhibitoren, zum Beispiel, dass manche Patienten trotz Behandlung weiterhin unter Symptomen leiden und komplexe Krankheiten bisher nicht behandelt werden können. Die Idee basiert auf jahrelanger Forschung des Universitätsklinikums Ulm. Science4Life Energy Cup: Gewinner präsentieren zukunftsweisende Energietechnologien Die ILLUTHERM GmbH will die industriellen CO2-Emissionen und Energieverbräuche reduzieren, indem sie Materialien wie Keramik und Zement mittels intensivem blauem LED-Lichts aus grünem Strom auf hohe Temperaturen erhitzen. Die Idee ist auf der Suche nach einem schnellen Brenn-Verfahren für Keramiken entstanden. Vor einigen Jahren wäre sie noch nicht technisch umsetzbar gewesen, weil die erforderlichen Lichtquellen noch nicht existierten. Die Hydrogena GmbH entwickelt durch Materialinnovationen und einen patentierten Prozess Brennstoffzellen/Elektrolysezellen, die 10 Mal länger halten und 20 Prozent effizienter sind, um grünen Wasserstoff wettbewerbsfähig zu machen. Die AdaptX Systems GmbH entwickelt eine patentierte Kühltechnologie für die Metallbearbeitung mit Werkzeugmaschinen. Die Idee zur Gründung entstand aus einem Forschungsprojekt an der TU Berlin. Mit der Lösung lassen sich der CO₂-Ausstoß um bis zu 90 Prozent, die Kosten um bis zu 16 Prozent senken und das Gesundheitsrisiko für Mitarbeitende eliminieren. Die Gewinner der Businessplanphase des Science4Life Venture Cup 2024: 1.Platz, dotiert mit 25.000 Euro, geht an ResCure aus Dresden 2. Platz, dotiert mit 10.000 Euro, geht an fiberior aus Kaiserslautern 3. Platz, dotiert mit 5.000 Euro, geht an CeraSleeve aus Darmstadt 4. Platz, dotiert mit 3.000 Euro, geht an TENTA VISION aus Trier 5. Platz, dotiert mit 2.000 Euro, geht an QUASAR Therapeutics aus Ulm Die Gewinner der Businessplanphase des Science4Life Energy Cup 2024: 1.Platz, dotiert mit 10.000 Euro, geht an ILLUTHERM aus Darmstadt 2. Platz, dotiert mit 5.000 Euro, geht an Hydrogenea aus Gelsenkirchen 3. Platz, dotiert mit 2.500 Euro, geht an AdaptX Systems aus Berlin

Tubulis Receives FDA Fast Track Designation for Antibody-Drug Conjugate Candidate TUB-040 in Platinum-resistant Ovarian Cancer

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27.06.2024

UB-040 is a next-generation NaPi2b-targeting Exatecan ADC based on the company’s proprietary P5 technology, currently being evaluated in a multicenter Phase I/IIa study NAPISTAR 1-01 Designation for TUB-040 in platinum-resistant ovarian cancer is based on preclinical data in a range of models, demonstrating superior biophysical properties with effective and durable responses Fast Track status allows for increased interaction with the U.S. Food and Drug Administration (“FDA”) to support the development of TUB-040 to expedite regulatory review Ovarian cancer (OC) is the leading cause of death among women diagnosed with gynecological cancers 1, with platinum-resistant OC being associated with especially poor disease outcomes MUNICH, GERMANY, June 27, 2024 – Tubulis announced today that the U.S. Food and Drug Administration (“FDA”) has granted Fast Track designation to its lead antibody-drug conjugate (ADC) TUB-040 for the treatment of patients with platinum-resistant ovarian cancer. TUB-040 is a next-generation NaPi2b-targeting Exatecan ADC based on Tubulis’ proprietary P5 technology with superior biophysical properties that demonstrated effective and durable responses in a range of preclinical models, including ovarian cancer. The candidate is currently being evaluated in a multicenter Phase I/IIa study (NAPISTAR 1-01, NCT06303505) in patients with platinum-resistant high-grade ovarian cancer (PROC) or relapsed/refractory adenocarcinoma non-small cell lung cancer (NSCLC), who have exhausted other available treatment options. “Almost all patients with ovarian cancer who are not cured by initial therapy will develop resistance to platinum-based therapy over time. Once platinum-resistant, therapeutic options for these patients are poor with highly unsatisfactory outcomes. The FDA’s Fast Track designation of TUB-040 is an important step in the development of TUB-040 to provide these women with urgently needed new therapeutic options,” said Günter Fingerle-Rowson, MD, PhD, Chief Medical Officer of Tubulis. “The FDA decision brings us one step closer to our goal of delivering the true value of ADCs to patients in need, and we are grateful for the agency’s support on this path to develop TUB-040 fast and efficiently.” The Fast Track status granted by the FDA is designed to facilitate the development and expedite the review of new therapies that are intended to treat serious conditions and have the potential to address an unmet medical need. Programs granted Fast Track designation are subject to more frequent interactions with the FDA during clinical development and may be eligible for accelerated approval and/or priority review if certain criteria are met.TUB-040 is currently being evaluated in a multicenter, first-in-human, dose-escalation and optimization Phase I/IIa study. The trial is designed to evaluate the safety, tolerability, pharmacokinetics, and efficacy of TUB-040 as monotherapy and is being conducted in the US, UK, Spain, Belgium and Germany. Phase Ia includes dose escalation and will determine the safety and the maximum tolerated dose or identified dose for optimization, while Phase IIa will focus on dose optimization, safety, and preliminary efficacy of TUB-040. About Platinum-resistant Ovarian Cancer Ovarian cancer (OC) is the leading cause of death among women diagnosed with gynecological cancers. While early-stage disease has a high survival rate, OC is often diagnosed at later stages due to its non-specific clinical symptoms and lack of preventive screening methods. The current standard of care is platinum-based therapy, but approximately 20% of patients are platinum-resistant during each treatment line. Platinum-resistant OC is defined as disease recurrence during or within 6 months after completing the platinum-based chemotherapy. Platinum-resistant OC is associated with poor disease outcomes and low response rates to subsequent chemotherapy treatment. The median survival for these patients is 12-16 months, highlighting the high unmet medical need of this patient population. About TUB-040 and the P5 Technology Tubulis’ lead antibody-drug conjugate (ADC) TUB-040 is directed against Napi2b, an antigen highly overexpressed in ovarian cancer and lung adenocarcinoma. It consists of an IgG1 antibody targeting Napi2b connected to the Topoisomerase I inhibitor Exatecan through a cleavable linker system based on the company’s proprietary P5 conjugation technology with a homogeneous DAR of 8. P5 conjugation is a novel chemistry for cysteine-selective conjugation that enables ADC generation with unprecedented linker stability and biophysical properties. It originated from the fundamental work of Prof. Christian Hackenberger at the Leibniz-Forschungsinstitut für Molekulare Pharmakologie im Forschungsverbund Berlin e.V. (FMP), which unlocked the use of phosphorus chemistry for superior bioconjugation. Preclinical pharmacokinetic analysis also demonstrated that TUB-040 efficiently delivers its payload to the tumor while reducing off-site toxicities. The candidate is currently being investigated in a multicenter Phase I/IIa study (NAPISTAR 1-01, NCT06303505) that aims to evaluate the safety, tolerability, pharmacokinetics, and efficacy of TUB-040 as a monotherapy. About Tubulis Tubulis generates uniquely matched protein-drug conjugates through the combination of novel proprietary technologies and disease-specific biologic insight. Our goal is to expand the therapeutic potential of antibody-drug conjugates (ADCs) by increasing design flexibility while overcoming constraints of toxicity, efficacy and indication. Tubulis will build new conjugates to fill its growing pipeline and will continue to collaborate with industry partners to usher in a new ADC era and deliver better outcomes for patients.

m4 Award Gewinner Tubulis: erster Patient in Phase I/IIa-Studie gegen Eierstock- und Lungenkrebs behandelt

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20.06.2024

Tubulis, m4 Award Gewinner von 2017, hat den ersten Patienten in seine Phase I/IIa-Studie aufgenommen. Die Studie bewertet das neuartige Antikörper-Wirkstoff-Konjugat (ADC) TUB-040 bei Patienten mit platinresistentem hochgradigem Eierstockkrebs (PROC) oder rezidivierendem/refraktärem nicht-kleinzelligem Lungenkrebs (NSCLC), die keine anderen Behandlungsoptionen mehr haben. Die multizentrische Studie umfasst eine Dosis-Eskalations- und Optimierungsphase I/IIa. Ziel ist es, die Sicherheit, Verträglichkeit, Pharmakokinetik und Wirksamkeit von TUB-040 als Monotherapie zu untersuchen. TUB-040 richtet sich gegen NaPi2b, ein stark überexprimiertes Antigen bei Eierstockkrebs und Lungenadenokarzinom. Die Studie wird in den USA sowie in Großbritannien, Spanien, Belgien und Deutschland durchgeführt. Phase Ia umfasst die Dosis-Eskalation und wird die Sicherheit sowie die maximal tolerierte Dosis bestimmen. Phase IIa wird sich auf die Dosis-Optimierung, Sicherheit und vorläufige Wirksamkeit von TUB-040 konzentrieren. Der erste Patient wurde in den USA nach Genehmigung durch die FDA dosiert. Als Ausgründung der  Ludwig-Maximilians-Universität (LMU) Munich und dem Leibniz-Forschungsinstitut für Molekulare Pharmakologie (FMP) Berlin entwickelt Tubulis eine Pipeline von Antikörper-Wirkstoff-Konjugaten (ADCs), mit einer auf die jeweilige Indikation zugeschnittenen Zielmolekül- und Wirkstoff-Kombination. Ziel ist es, schonendere und effizientere Therapieformen bei der Behandlung von Krebs zu entwickeln. Tubulis gewann den von BioM koordinierten Pre-Seed-Wettbewerb m4 Award, noch bevor das Unternehmen gegründet wurde. Das Münchener Biotech-Start-up hatte im März 2024 erfolgreich eine Serie-B2-Finanzierung in Höhe von 128 Millionen Euro abgeschlossen. "ADCs zeigen allmählich ihr Potenzial als Hauptbehandlungsmethode, die die konventionelle Chemotherapie bei mehreren soliden Tumorindikationen ersetzt. Auf der Grundlage unserer präklinischen Daten sind wir davon überzeugt, dass TUB-040 eine neue Option für die wirksame Behandlung von Patienten mit nicht-kleinzelligem Lungenkrebs (NSCLC) und Eierstockkrebs darstellen kann", sagte Dr. Günter Fingerle-Rowson, Chief Medical Officer bei Tubulis. "Die neuartige P5-Technologie, die wir in TUB-040 verwenden, verbessert die derzeitigen Beschränkungen aufgrund der Off-Target-Toxizität und der eingeschränkten Haltbarkeit, den größten Herausforderungen der derzeitigen ADC-Behandlungen. Indem wir eine geringere Toxizität außerhalb des Zielgebiets sowie eine spezifischere, stärkere und dauerhafte Verabreichung der Nutzlast auf den Tumor erreichen, wollen wir die langfristigen Antitumorreaktionen und letztlich die klinischen Ergebnisse für die Patienten verbessern." "Der Beginn unserer ersten klinischen Studie ist ein wichtiger Meilenstein für das gesamte Tubulis-Team und unterstreicht unsere Vision, an allen Fronten des ADC-Designs zum Nutzen der Patienten innovativ zu sein", so Dr. Dominik Schumacher, Chief Executive Officer und Mitbegründer von Tubulis. "Unser Ziel ist es, den klinischen Wirksamkeitsnachweis für unseren Hauptkandidaten TUB-040 zu erbringen und unseren differenzierten Plattformansatz für die ADC-Entwicklung zu validieren." Quelle: bio-m.org/

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Science4Life Abschlussprämierung, Das Team von AdaptX Systems mit Kaweh Mansoori und Dr. Jens Atzrodt, 300dpi, jpg, ©Science4Life
Science4Life Abschlussprämierung, Das Team von CeraSleeve mit Kaweh Mansoori und Dr. Jens Atzrodt, 300dpi, jpg, ©Science4Life
Science4Life Abschlussprämierung, Das Team von fiberior mit Kaweh Mansoori und Dr. Jens Atzrodt, 300dpi, jpg, ©Science4Life
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