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Science4Life in den Medien

25.11.2024

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Rekordbeteiligung bei Science4Life: 142 Start-ups setzen ein Zeichen für Innovation und Pioniergeist

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Teams in der Presse

Großer Nutzen für Gesundheit, Umwelt und Wirtschaft: Gründerinitiative prämiert die besten Innovationen/ Idee zur sicheren Speicherung von Wasserstoff gewinnt Science4Life Venture Cup 2014

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07.07.2014

Frankfurt am Main, 7. Juli 2014. Die Hydrogenious Technologies GmbH aus Nürnberg ist der Gewinner des Science4Life Venture Cup 2014. Ihre Technologie verspricht sichere und kostengünstige Lösungen für die Speicherung regenerativer Energien, die einen wesentlichen Fortschritt zu bisherigen Alternativen darstellt. Diese und neun weitere Innovationen wurden auf der Abschlussprämierung des bundesweiten Businessplan-Wettbewerbs Science4Life Venture Cup 2014 ausgezeichnet. Die Schirmherren, der Hessische Wirtschaftsminister Tarek Al-Wazir und Prof. Dr. Jochen Maas, Forschungsgeschäftsführer Sanofi-Aventis Deutschland GmbH, würdigten die Gewinner für ihre Leistungen. Neben reichlich Lob erhielten die am Montagabend in der Hauptverwaltung der Deutschen Bundesbank prämierten Sieger-Teams auch Preisgelder von insgesamt 56.000 EURO. Der Businessplan-Wettbewerb mit Teilnehmern aus dem ganzen Bundesgebiet zeigt die aktuelle Innovationsstärke deutscher Start-ups in den Bereichen Life Sciences und Chemie: Gegen den allgemeinen Trend rückläufiger Unternehmensgründungen in Deutschland ist die Beteiligung am Science4Life Venture Cup mit 363 Teilnehmern und 118 Geschäftsideen, davon 52 detailliert ausgearbeiteten Businessplänen, unverändert hoch. Zudem decken die eingereichten Geschäftskonzepte wieder ein breites Spektrum von Technologie- und Anwendungsbereichen ab. Ein Schwerpunkt zeigt sich in diesem Jahr rund um das Thema Gesundheit. Aber auch Ideen zur Ressourceneffizienz, Materialtechnologie und Chemie sind hoch im Kurs. Wirtschaftsminister Tarek Al-Wazir zeigte sich begeistert von den innovativen Geschäftsideen: „Die Gründer arbeiten an Lösungen für viele Fragen, die sich uns aktuell in Wirtschaft, Umwelt und Gesundheit stellen. Das reicht von der ressourceneffizienten Industrieproduktion bis hin zu den Herausforderungen einer älter werdenden Gesellschaft. Sie leisten damit einen Beitrag zur nachhaltigen Wirtschaft und zeigen, dass Ökonomie und Ökologie in Einklang zu bringen sind. Es kommt jetzt darauf an, dass die Gründer es schaffen, ihre Ideen und Geschäftskonzepte in marktfähige Produkte umzusetzen. Mit der Gründerinitiative Science4Life unterstützen wir sie dabei mit Rat und Tat.“ Prof. Dr. Jochen Maas lobte die zahlreichen Innovationen aus den Life Sciences und der Chemie. „Gute Ideen sind da, zupackende Unternehmensgründer auch“, sagte Maas. „Doch ohne ausreichendes Kapital und gute Rahmenbedingungen wird es ein deutsches Google oder einen deutschen Biotech-Giganten nicht geben.“ In Deutschland fehle es im Unterschied zu den USA noch an Wagniskapital, um erfolgreiche Gründungen in der Wachstumsphase voranzubringen. Maas forderte bessere Rahmenbedingungen, aber auch mehr Mut von potentiellen Kapitalgebern, Geld in Start-ups zu investieren. Die bestplatzierten Teams überzeugten die Jury mit unterschiedlichen, aber allesamt äußerst innovativen Ideen. So ermöglicht die AOM-Systems GmbH mit ihren optischen Sensoren die Automatisierung von industriellen Spray- und Sprühprozessen. Dies spart Produktionskosten und wertvolle Ressourcen. Das Handgerät der FreshDetect GmbH zur mikrobiologischen Untersuchung von Lebensmitteln überprüft ihre Frische auch durch transparente Verpackungen hindurch, was zu mehr Sicherheit für den Verbraucher führt. Dank des neuen automatischen Notrufsystems der oldntec GmbH i. Gr. können pflegebedürftige oder ältere Personen länger selbstständig zu Hause wohnen, da in Ergänzung zu bestehenden Notrufsystemen für eine äußerst verlässliche Alarmierung von medizinischen Diensten gesorgt ist. Mit der Entwicklung einer innovativen Zelldrucktechnologie ermöglicht die cytena GmbH die Arbeit an einzelnen Zellen, was besonders im Kampf gegen Krebs bedeutsam ist. Ebenfalls prämiert wurden weitere Technologien und Produkte für die pharmazeutische und chemische Industrie. Insgesamt stammen die Gewinner aus sieben verschiedenen Bundesländern. „Wir waren von den vielfältigen und qualitativ hochwertigen Ideen auf dem Gründerworkshop sehr beeindruckt. Daher ist der erste Preis für uns eine besondere Ehre“, freut sich Daniel Teichmann von Hydrogenious Technologies. „Wir sind uns sicher, dass wir mit unserer Technologie wesentliche Herausforderungen der Energiewende lösen. Mit unseren dezentralen Energiespeichern können sich Betreiber von Wind- und Solaranlagen zukünftig weitgehend selbst mit sauberer Energie versorgen. Science4Life und das Netzwerk werden uns auf unserem weiteren Weg sicherlich noch äußerst hilfreich sein.“ Genau dies ist auch das Ziel der Gründerinitiative, welches die Initiatoren, das Land Hessen und das Gesundheitsunternehmen Sanofi, mit ihrem Engagement seit 1998 konsequent verfolgen. Für die beiden Partner spielt gerade auch der gesellschaftspolitische und wirtschaftliche Mehrwert eine besondere Rolle. Die Gewinner der Businessplanphase des Science4Life Venture Cup 2014 auf einen Blick: Preis, dotiert mit 25.000 Euro: Hydrogenious Technologies GmbH (Nürnberg) Preis, dotiert mit 10.000 Euro: AOM-Systems GmbH (Darmstadt) Preis, dotiert mit 5.000 Euro: cytena GmbH (Freiburg) Preis, dotiert mit 3.000 Euro: oldntec GmbH i. Gr. (Oldenburg) Preis, dotiert mit 3.000 Euro: FreshDetect GmbH (Karlsfeld) Über jeweils 2.000 Euro Preisgeld freuen sich die Teams der Plätze 6 bis 10: (In alphabetischer Reihenfolge) 300Microns (Eggenstein-Leopoldshafen) Akesion GmbH (Schriesheim) DexLeChem GmbH (Berlin) GLYCONIC (Hamburg) PoreGenic Biosciences GmbH (Rostock) Die Videos der besten Gründerteams werden im YouTube-Kanal von Science4Life veröffentlicht (www.youtube.com/Science4LifeChannel). Wer ebenfalls seine Idee weiter entwickeln und von den zahlreichen Angeboten der Gründerinitiative profitieren möchte, kann sich ab dem 1. September 2014 an der neuen Wettbewerbsrunde des Science4Life Venture Cup beteiligen. Alle wichtigen Informationen zum Wettbewerb, zur Anmeldung und allen Terminen finden sich unter www.science4life.de. Kontakt: Geschäftsstelle des Science4Life e.V., Industriepark Höchst, Gebäude H 831, 65926 Frankfurt, Tel.: 069 / 30 55 50 50, Fax: 069 / 30 52 70 21  

Konzeptphasen Gewinner FreshDetect freut sich über Kapital von Privatinvestor

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22.05.2014

Die Münchner FreshDetect GmbH freut sich über frisches Kapital von einem Privatinvestor. Das Investment fließt in die Weiterentwicklung des Produktes bis zur Serienreife und in Betriebsmittel. Das Unternehmen hatte es vergangenes Jahr in die Endrunde des Münchner Business Plan Wettbewerbs geschafft und dieses Jahr die Konzeptphase des bundesweiten Science4Life Wettbewerbs gewonnen. Die FreshDetect GmbH ist eine Produktentwicklungs- und Vermarkungsgesellschaft des gleichnamigen Produktes freshdetect, das erste Handgerät zur sofortigen Bestimmung der mikrobiologischen Güte von Lebensmitteln (zurzeit Fleisch). Für die nächsten Monate plant die FreshDetect GmbH die Aufnahme ihrer Vermarktungsaktivitäten sowie die Zusammenarbeit mit weiteren strategischen Partnern und/oder Investoren.

labfolder beendet offiziell beta-Phase - Digitales Laborbuch stellt verbesserte Funktionen für die Forschungsdokumentation wie digitale Unterschriften kostenfrei bereit.

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06.05.2014

Forschung patentsicher digital dokumentieren Berlin, 06. Mai 2014 – Das digitale Laborbuch labfolder schließt nach der stetigen Verbesserung der Funktionen die beta-Phase ab. Die neue Version umfasst nun umfangreiche Features, wie digitale Unterschriften und den Import verschiedener Textdateien und Tabellenformate. Damit stehen diese Funktionen, die zuvor von mehr als 2000 Wissenschaftlern weltweit getestet wurden, der internationalen Forschergemeinde zur Verfügung. Die Nutzung des digitalen Laborbuches von labfolder ist dabei für individuelle Wissenschaftler und kleine Forschungsgruppen kostenlos. Obwohl die meisten Daten in modernen Laboren in einem digitalen Format anfallen, werden vielerorts noch Papiernotizbücher für die Dokumentation von Forschungsarbeit benutzt. Viele Wissenschaftler sind daher auf der Suche nach digitalen Alternativen. Softwarelösungen wie Evernote, Word oder Excel erlauben dabei zwar eine digitale Erfassung von Daten. Im Falle von Audits oder Patentstreitigkeiten sind diese Aufzeichnungen jedoch nur eingeschränkt verwendbar, da nachträglich Änderungen vorgenommen werden können und digitale Signaturen nicht immer zur Verfügung stehen. Abhilfe schaffen hier digitale Laborbücher wie labfolder, die eine Dokumentation gemäß der Richtlinien der Guten Laborpraxis (GLP) und CFR 21 part 11 auf Laptops, Tablets und Smartphones erlauben. Für die Einhaltung der internationalen Richtlinien für Labore ist es notwendig, daß in der Dokumentation alle Aufzeichnungen und Änderungen datiert und mit einem eindeutigen Bezug zum Verfasser versehen sind. Digitale Dokumente müssen durch umfangreiche Sicherungsmaßnahmen vor Fremdzugriff und Verlust geschützt werden. Für die patentrechtliche Belastbarkeit ist es ausserdem notwendig, dass Kollegen in Dokumente Einsicht nehmen können und nach Begutachtung gegenzeichnen. „Viele Forscher sind durch den Umfang der Regularien verunsichert“, so Dr. Florian Hauer, COO von labfolder. „Dabei lassen sich die regulatorischen Anforderungen an Labore in einem digitalen Umfeld meistens ohne Mehraufwand erfüllen.“ Mit dem offiziellen Release von labfolder wird zusätzlich zur digitalen Signatur für Einträge im digitalen Laborbuch auch die Möglichkeit bereitgestellt, Einträge von Kollegen in einer geschützten Gruppe zu kommentieren und digital gegenzeichnen zu lassen. “Uns war es wichtig, die gesamte Prozesskette der wissenschaftlichen Dokumentationspflicht digital zugänglich zu machen”, so Dr. Simon Bungers, CEO der labfolder GmbH. “Deshalb sind alle Funktionen zur Einhaltung der Guten Laborpraxis wie digitale Unterschrift und digitaler Gegenzeichnung bereits im kostenlosen Basispaket enthalten”. Um bereits vorhandene Daten möglichst effektiv nutzen zu können, wurde in der beta-Version der Import von Textverarbeitungs- und Tabellenkalkulationsdateien integriert. Damit können Dateien aus Microsoft Word, Microsoft Office, OpenOffice oder anderen Softwarelösungen in labfolder hochgeladen und der Inhalt direkt angezeigt und verändert werden. “Die Speicherung dieser Dateien in labfolder erlaubt eine richtlinientreue Archivierung”, so Mathias Schäffner, CTO von labfolder. “Die Dateien können in labfolder einfach digital signiert werden. Zudem können bereits vorhandene Protokolle und Daten in labfolder unkompliziert weiterverwendet werden - sei es für den einzelnen Wissenschaftler oder in der gesamten Gruppe”. Press Release #04/2014 2 von 2 Link zu Pressematerial (Photos, Screenshots): https://owncloud.labfolder.com/public.php?service=files&t=9e6e71053616ddea295b0755a66c086b Link zu Demovideo: http://vimeo.com/92717306 Über labfolder labfolder ist ein Dokumentations- und Planungstool für die Laborforschung. Mit labfolder können Wissenschaftler ihre Experimente einfach planen, dokumentieren und mit anderen Wissenschaftlern zusammenarbeiten. labfolder ist für einzelne Forscher und kleine Forschungsgruppen kostenlos. Mit den frei erhältichen mobilen Apps für Android und iOS können Smartphones und Tablets einfach in digitale laborbücher verwandelt werden. Die labfolder GmbH wurde 2013 von Simon Bungers (promovierter Molekularbiologe, MPI für Experimentelle Medizin, Göttingen, vorher Mitgründer von sox-n-boxers.de), Florian Hauer (promovierter Biophysiker, MPI für biophysikalische Chemie, Göttingen) und Mathias Schäffner (Software-Architekt, vorher Mitgründer von praktium.info) mit Sitz in Berlin gegründet. Das Gründungsprojekt hatte 2012 bereits ein EXIST-Gründerstipendium des Bundesministeriums für Wirtschaft und Technologie eingeworben und wurde von profund, der Gründungsförderung der Freien Universität Berlin, unterstützt. Weiterhin wurde labfolder in mehreren Businessplan-Wettbewerben ausgezeichnet (u.a. Science-4-Life und Businessplan-Wettbewerb Berlin Brandenburg). Im Oktober 2013 beteiligten sich die Vogel Ventures GmbH, die IBB Beteiligungsgesellschaft sowie der Business Angel Jan Bohl mit einem hohen sechsstelligen Betrag an dem Start-up.

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Science4Life Abschlussprämierung, Das Team von AdaptX Systems mit Kaweh Mansoori und Dr. Jens Atzrodt, 300dpi, jpg, ©Science4Life
Science4Life Abschlussprämierung, Das Team von CeraSleeve mit Kaweh Mansoori und Dr. Jens Atzrodt, 300dpi, jpg, ©Science4Life
Science4Life Abschlussprämierung, Das Team von fiberior mit Kaweh Mansoori und Dr. Jens Atzrodt, 300dpi, jpg, ©Science4Life
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Carina Goldschmid

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