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Science4Life in den Medien

25.11.2024

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Rekordbeteiligung bei Science4Life: 142 Start-ups setzen ein Zeichen für Innovation und Pioniergeist

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Teams in der Presse

Young Entrepreneur Award für inContAlert

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06.03.2024

Das Bayreuther Medtech-Start-up inContAlert gehört zu den Siegern des ODDO BHF Young Entrepreneur Awards 2024. Für seine Technologie zur Messung des Blasenfüllstands bei einer Störung der Blasenfunktion erhielt das Team um CEO und Mitgründer Dr. Jannik Lockl den Social Impact Award und den People’s Choice Award des anwesenden Publikums. Insgesamt 67 Start-ups aus dem deutschsprachigen Raum hatten sich um die ODDO BHF Young Entrepreneurs Awards 2024 (OYEA) beworben. Ins Finale kamen zehn von ihnen. Und nach dem Juryvotum wurden Ende Februar vor über 300 geladenen Gästen im Beisein des Hessischen Finanzministers Prof. Dr. R. Alexander Lorz die Gewinner gekürt. Der mit 10.000 Euro dotierte Social Impact Award ging an inContAlert. Das Medtech-Start-up aus Bayreuth entwickelt eine tragbare Sensortechnologie zur Messung des Blasenfüllstands bei Menschen mit einer Blasenfunktionsstörung. „Inkontinenz ist ein Tabuthema. Doch unsere Technologie hilft betroffenen Menschen diskret und bringt wieder ein Stück Normalität in ihren Alltag“, so Dr. Jannik Lockl, CEO und einer der Gründer von inContAlert.  Melissa Ott, Managing Director Futury GmbH und OYEA- Jurymitglied, erläuterte bei der Übergabe des Social Impact Award an inContAlert: „Ihr konntet eindrucksvoll aufzeigen, wie ihr das Leben sehr vieler Menschen sehr konkret verbessern wollt. Das hat die Jury sehr beeindruckt.“ Mit dem authentischen Pitch von CDO und Co-Founder Pascal Fechner konnte inContAlert auch das Publikum überzeugen und erhielt ergänzend den People’s Choice Award mit einem Preisgeld in Höhe von 5.000 Euro. Gewinner des mit 20.000 Euro dotierten Jury Awards ist WasteAnt, das den Preis für die Gründungsidee erhielt, mit Hilfe einer KI-gestützten Echtzeitanalyse von großen Abfallmengen Abfallwirtschaftsbetriebe bei zu unterstützen, effizienter und sicherer zu wirtschaften. Philippe Oddo, Geschäftsführender Gesellschafter und Vorstandsvorsitzender der ODDO BHF Gruppe, sagte: „Der starke deutsche Mittelstand lebt und bekommt Nachwuchs. Wir haben im Bewerbungsprozess hervorragende Start-ups mit vielen guten Geschäftsmodellen gesehen, und die Auswahl der Gewinner ist uns nicht leichtgefallen. Die OYEA Awards sind ein wichtiger Impuls, um aussichtsreiche Unternehmen in ihrer kritischen Wachstumsphase in vielfältiger Weise zu unterstützen. Als Familienunternehmer in fünfter Generation weiß ich, wie wichtig es ist, neue Visionen nicht nur finanziell zu fördern. Deshalb war für mich von Anfang an klar, dass die OYEA-Award Winner neben dem Preisgeld auch beratende Unterstützung erhalten, zum Beispiel in Form eines Mentorings.“ Als Kernbotschaft formulierte Philippe Oddo anlässlich der Preisverleihung: „Venture Capital spielt für unsere Zukunft eine große Rolle. Die größten Unternehmen von morgen finden sich unter den Start-ups von heute.“ Deshalb sei es wichtig, das entsprechende Ökosystem in Deutschland weiter auszubauen, beispielsweise durch mehr Zusammenarbeit zwischen den Universitäten, und so den Unternehmergeist zu fördern. Außerdem gelte es, europaweit mehr Kapital in Aktien und damit auch in Start-ups zu lenken. Hierfür könnten steuerliche Anreize, aber auch die Schaffung einer europäischen Kapitalmarktunion wichtige Schritte darstellen. Die Vergabe der Awards an Start-ups aus der DACH-Region war eine Premiere. In Frankreich vergibt die deutsch-französische Finanzgruppe ODDO BHF die Awards bereits seit zwei Jahren. Teilnahmeberechtigt waren Unternehmen, die in den letzten drei Jahren gegründet wurden und deren Eintragung ins Handelsregister erfolgt ist. Daneben mussten Prototyp und Geschäftsmodell bereits existieren und eine erste Seed-Finanzierung muss stattgefunden haben. Ein Expertenausschuss hatte aus allen Bewerbungen eine Vorauswahl getroffen und dabei insbesondere die Innovationsstärke, die nachhaltige Ausrichtung und die Stabilität des Geschäftsmodells bewertet. © |transkript.de

Brain Biotech und AM-Silk entwickeln zielgerichtet Strukturproteine

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05.03.2024

Brain Biotech und AM-Silk wollen im Rahmen ihrer Zusammenarbeit Hochleistungsfasern auf Proteinbasis für Performance Materials entwickeln. Die Partner beabsichtigen, gezielt Eigenschaften durch Protein-Engineering und Bioinformatik zu verbessern. AM-Silk stellt biotechnologisch Materialien auf Basis von Seidenproteinen her. Die Kooperation mit Brain Biotech begann vor einem Jahr. Mittlerweile konnten die Partner ein natürliches Strukturprotein zielgerichtet verbessern und haben für dieses Verfahren ein Patent Cooperation Treaty angemeldet. Nach erfolgreicher Herstellung und Charakterisierung der Strukturproteine im Milliliter-Maßstab produziert Brain Biotech die Top-Kandidaten im Fermenter im Liter-Maßstab und stellt sie AM-Silk für Anwendungstestungen bereit. Die Seidenproteine von AM-Silk eignen sich, um verschiedene Beschichtungseffekte bei Textilien zu erzielen. Im Gegensatz zu Materialien, die auf fossilen Rohstoffen basieren, ist die Seide biologisch abbaubar, recycelbar und hinterlässt kein Mikroplastik. Mit dem neuen Verfahren können die Partner die Seidenproteine auf Aminosäureebene an die jeweilige Marktanforderung anpassen.   Quelle: Pharma-Food.de

ClimateTech-Startup Cyclize erhält für revolutionäres Kunststoff-Recycling rund €5 Millionen Seed-Finanzierung

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21.02.2024

Cyclize, das ClimateTech-Startup aus Stuttgart, geht mit €4,75 Millionen Startkapital voran, um eine Revolution in der chemischen Industrie einzuleiten. Ziel: Die Ablösung fossiler Ressourcen durch das innovative Recycling von Kohlenstoff aus Kunststoffabfällen und CO2. Geleitet wird die Finanzierungsrunde von UVC Partners. Komplementiert wird die Kapitalerhöhung durch High-Tech Gründerfonds (HTGF), Aurum Impact, UnternehmerTUM Funding for Innovators und Business Angels, u.a. Dr. Klaus Schäfer, ehemaliger CTO von Covestro, der auch Teil des Advisory Boards von Cyclize wird. Fossile Ressourcen konkurrenzlos ersetzen Im Zeitalter des notwendigen Wandels bricht Cyclize eingefahrene Grenzen und erfindet die chemische Industrie neu. Die Chemieindustrie, einst fest verankert in der Nutzung fossiler Ressourcen, muss und will sich wandeln, um die notwendigen Klimaziele zu erreichen. Durch den bisherigen Einsatz von Erdgas und Kohle werden enthaltene Kohlenstoffatome zur Herstellung von Synthesegas genutzt – ein Gemisch aus Kohlenmonoxid und Wasserstoff. Dieses Gasgemisch ist ein Basisbaustein der Chemieindustrie und Ausgangspunkt für uns allseits umgebende Produkte wie Kunststoffe, Schaumstoffe, Klebstoffe, Farben und viele mehr. Bei deren Produktion und Verbrennung am Lebensende werden 15 Prozent der globalen industriellen CO2-Emissionen verursacht. Andere Verfahren, wie die Elektrolyse oder der Einsatz von Carbon Capture and Storage (CCS), können den wachsenden Bedarf an CO2-neutralem Synthesegas nicht decken. Hier bietet Cyclize eine Lösung: Ein hochinnovatives, Plasma-basiertes Verfahren, bei dem gemischte Kunststoffabfälle aller Art recycelt werden, um Synthesegas zu erzeugen, welches wirtschaftlich mühelos mit fossilem Synthesegas konkurriert. Damit setzt Cyclize wegweisende Maßstäbe, um fossile Ressourcen konkurrenzlos zu ersetzen. Mit unserem Verfahren setzen wir ein bedeutendes Signal für eine klimaneutrale Chemie. Durch unseren patentierten Cyclize-Prozess befähigen wir Chemieunternehmen, trotz steigender Energiepreise in Europa wettbewerbsfähig zu bleiben. Das Cyclize-Plasma ist nicht nur die Zukunft der Chemieindustrie – es ist Innovator für die Kreislaufwirtschaft: Aus Plastikmüll wird ein echter Rohstoff mit monetärem Wert Maike Lambarth, Mitbegründerin und CEO von Cyclize Aufbruch zu neuen Märkten, der Netto-Null-Revolution Die Bewegung hin zu Netto-Null-Produktionen eröffnet neue Märkte in Europa und Cyclize ebnet der chemischen Industrie durch eine niedrigschwellige Transformation den Weg. Das Unternehmen ändert mit der Produktion von Synthesegas lediglich den ersten Schritt in einer langen Wertschöpfungskette und substituiert die bisher fossile Kohlenstoffquelle. Dank des Beibehaltens der folgenden Verfahrensschritte können vorhandene Assets weiter genutzt und Produktionskosten niedrig gehalten werden. Mit ihrer Lösung bedienen sie nicht nur zahlreiche Chemiesegmente, die bisher auf fossilen Wasserstoff und Synthesegas angewiesen waren, sondern lösen auch das globale Problem der Verwertung von bislang nicht-recycelbaren Kunststoffabfällen. Cyclize ist ein Innovationspionier, der globale Herausforderungen unserer Zeit entschlossen angeht. Dr. Klaus Schäfer Wettbewerbsfähigkeit durch Defossilisierung Chemieunternehmen sind mit bestehenden Technologien nicht in der Lage, ihre eigene Industrie zu defossilisieren und dabei wirtschaftlich zu bleiben. Cyclize bietet nicht nur eine bezahlbare und emissionsarme Alternative für Chemieunternehmen, die bisher auf fossiles Erdgas als Rohstoff angewiesen waren, sondern löst auch das globale Problem der Verwertung von bisher nicht recycelbaren Kunststoffabfällen. Ein Win-Win insbesondere für die deutsche Industrie und unsere Umwelt. Johannes Weber, Senior Investment Manager beim High-Tech Gründerfonds Weiterentwicklung der Plasmatechnologie und des gesamten Unternehmens Cyclize hat bereits großes Interesse von Industrie und Politik erfahren. Seit Mai 2022 wird das Spin-off der Universität Stuttgart durch den EXIST-Forschungstransfer des Bundesministeriums für Wirtschaft und Klimaschutz (BMWK) gefördert. Mit dem neu aufgenommenen Kapital hebt das Unternehmen seine Realisierung auf das nächste Level. So wird Cyclize sich im nächsten Schritt mit einem vergrößerten Team der Skalierung der Technologie und deren Anwendung im industriellen Maßstab widmen. Auch Testreihen mit Pilotkunden, welche Synthesegas benötigen oder komplexe Abfallströme recyceln wollen, sind bereits in Planung. Damit treibt das junge Unternehmen aktiv die technologische Weiterentwicklung hin zur Kommerzialisierung voran. Nächstes Ziel: Aufbau und Betrieb der ersten Waste-to-Syngas-Anlage ihrer Art in einem Chemiepark, um mit dem Pilotbetrieb die Anwendbarkeit im industriellen Umfeld zu belegen. Über Cyclize Als Spin-off der Universität Stuttgart hat Cyclize eine Technologie zur Defossilisierung der chemischen Industrie entwickelt, bei der gemischte Kunststoffabfälle und CO2 als Ausgangsmaterial verwendet werden, um Synthesegas (ein Gasgemisch aus Kohlenmonoxid und Wasserstoff) herzustellen. Dieses Synthesegas dient als Grundbaustein für höherwertige Chemikalien und wird zur Herstellung von Kunststoffen, Methanol, Wasserstoff und E-Fuels verwendet. Bislang wird Synthesegas immer noch durch die lineare Nutzung fossiler Ressourcen wie Erdgas gewonnen. Das innovative Plasma-basierte Verfahren ermöglicht es, fossile Ressourcen durch Abfallstoffe zu ersetzen, eine Kreislaufwirtschaft für Kohlenstoff zu ermöglichen und bis 2050 jährlich Hunderte Megatonnen CO2 zu vermeiden. Weitere Informationen: www.cyclize.de. Über UVC Partners UVC Partners ist eine führende Early-Stage-Venture-Capital-Gesellschaft mit Sitz in München und Berlin, die in europäische B2B-Tech-Start-ups von der Pre-Seed- bis zur Series-A-Phase investiert. Mit einem verwalteten Vermögen von ca. 400 Millionen Euro investiert UVC Partners in der Regel zwischen 500.000 und 10 Millionen Euro als initiales Ticket und bis zu 30 Millionen Euro pro Unternehmen. Das Portfolio umfasst führende Unternehmen in den Bereichen Deep Tech, Climate Tech, Hard- und Software sowie Mobility. Als unabhängiger Partner von UnternehmerTUM, Europas größtem Innovations- und Startup-Zentrum, hat UVC Partners Zugang zu proprietärem Dealflow, einem industriellen Netzwerk von mehr als 1.000 Unternehmen und Zugang zu Talenten von der führenden europäischen technischen Universität. Zu ihren Investments gehören Flix, Vimcar, planqc, Tanso, Isar Aerospace, TWAICE, DeepDrive, STABL und viele mehr. Sie alle profitieren von der umfangreichen Investitions- und Exit-Erfahrung des Teams, seiner Fähigkeit, nachhaltige Branchenführer aufzubauen, und der Leidenschaft für die Entwicklung der „Game Changer“ von morgen. Weitere Informationen: www.uvcpartners.com. Pressekontakt: Maria Poursaiadi maria.poursaiadi@uvcpartners.com Über Aurum Impact Der Impactinvestor Aurum Impact unterstützt Startups und Fonds, die sich den großen ökologischen und sozialen Herausforderungen widmen. Als Teil des Goldbeck Family Office agiert Aurum Impact als zuverlässiger Partner mit langfristigem Investmentfokus entlang der Themen Kreislaufwirtschaft und Materialien, Klima und Energie, Ökosysteme sowie Chancengerechtigkeit und soziale Stabilität. Erstinvestments in Startups fokussieren sich auf die Frühphase von Pre-Seed bis Series A. Zum Portfolio zählen Unternehmen wie UNDO, CleanHub und Voltfang sowie die Impactfonds Planet A Ventures, Revent und Systemiq Capital. Weitere Informationen: www.aurum-impact.de. Über UnternehmerTUM Funding for Innovators UnternehmerTUM Funding for Innovators ist die Pre-Seed-Finanzierungsinitiative der UnternehmerTUM, Europas führendem Zentrum für Innovation und Unternehmensgründung. Die Initiative unterstützt herausragende B2B Deep Tech Start-ups aus dem UnternehmerTUM-Ökosystem mit dem nötigen Kapital und Netzwerk. Das Angebot umfasst Prototyping Grants, gründerfreundliche Wandeldarlehen sowie Beteiligungskapital. Der Schwerpunkt liegt auf der Identifizierung von bahnbrechenden Technologien und außergewöhnlichen Teams, die das Potenzial haben, ihre Ideen in skalierbare Produkte umzusetzen. Weitere Informationen: www.funding.unternehmertum.de. Über den High-Tech Gründerfonds  Der Seedinvestor High-Tech Gründerfonds (HTGF) finanziert Technologie-Start-ups mit Wachstumspotential und hat seit 2005 mehr als 700 Start-ups begleitet. Mit dem Start des vierten Fonds hat der HTGF rund 1,4 Milliarden Euro under Management. Das Team aus erfahrenen Investment Managern und Start-up-Experten unterstützt die jungen Unternehmen mit Know-how, Unternehmergeist und Leidenschaft. Der Fokus liegt auf High-Tech Gründungen aus den Bereichen Digital-Tech, Industrial-Tech, Life Sciences, Chemie und angrenzende Geschäftsfelder. Rund 5 Milliarden Euro Kapital investierten externe Investoren bislang in mehr als 2.000 Folgefinanzierungsrunden in das HTGF-Portfolio. Außerdem hat der Fonds bereits Anteile an mehr als 170 Unternehmen erfolgreich verkauft. Zu den Fondsinvestoren der Public-Private-Partnership zählen das Bundesministerium für Wirtschaft und Klimaschutz, die KfW Capital sowie 45 Unternehmen aus unterschiedlichsten Branchen. Weitere Informationen: www.htgf.de. Medienkontakt High-Tech Gründerfonds Management GmbH Tobias Jacob, Senior Marketing & Communications Manager T.: +49 228 – 82300 – 121 t.jacob@htgf.de

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Science4Life Abschlussprämierung, Das Team von AdaptX Systems mit Kaweh Mansoori und Dr. Jens Atzrodt, 300dpi, jpg, ©Science4Life
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